Die Ink Rebels im Interview – wie ein Autorenlabel entsteht

Heute standen uns die Ink Rebels Rede und Antwort über ihre Motivation Bücher einfach mal selbst zu verlegen, statt den bereits bekannten, klassischen Weg über den Verlag zu gehen. Unsere Fragen haben sie dabei – ganz im Sinne ihres Autorenlabels – gemeinschaftlich beantwortet.
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Besser vorlesen

Sonja Faußner

Wenn Menschen lesen, hat das manchmal seinen Zauber. Wir sitzen gemütlich, der Blick schweift in die Ferne, die Geschichte nimmt uns gefangen und wenn der Spuk vorbei ist, ist uns, als wären wir aus einem Traum aufgewacht.

Wenn Menschen vorlesen und wir diese Menschen sind, geht uns die Muffe. Unser Text ist unser Kind, wir sind es gewohnt im stillen Kämmerlein vor uns hin zu werkeln, am liebsten ist es uns, niemand fragt uns danach und liest und mag es.

Und doch: Lesungen gehören dazu. Und können eben jenen Zauber vermitteln.

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Gesprächsrunde zum Thema Lektorat

Von Donnerstag bis Sonntag organisierte der Selfpublisher-Verband – jeweils um 15Uhr – eine Gesprächsrunde zum Thema Lektorat.

Ich besuchte die Veranstaltung auf der Leipziger Buchmesse am Donnerstag. An diesem Tag waren Marion Voigt (freie Lektorin), Klaus Seibel (Autor) und Hans Peter Roentgen (Coach für Autoren) zum Gespräch mit Ruprecht Frieling (Gründungsmitglied des Selfpublisher-Verbandes) geladen.

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Die Verkehrsordnung des deutschen Buchhandels – auch für Selfpublisher ein Blick wert

Der deutsche Buchmarkt hebt sich durch spezielle Branchenvereinbarungen von Buchmärkten in anderen Ländern ab. Diese sind vor allem durch den geschichtlichen Hintergrund geprägt, wie die Kleinstaaterei, das traditionelle Kommissionsgeschäft und die Notwendigkeit der Buchmessen, um bei verschiedensten Währungen überhaupt Geschäfte betreiben zu können. Wie in jedem Geschäftsbetrieb wurden Regelungen erforderlich, die über das allgemeine Handelsgesetz hinausgehen. Diese Regelungen nennt man heute die Branchenvereinbarungen.

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Zum aktuellen Stand der Akquise über Selfpublishing-Plattformen

Noch vor einem Jahr schrieb spubblizistin Fabienne: „Bis Selfpublishing-Plattformen aber eine zentrale Rolle bei der Autorenakquise einnehmen, wird es wohl noch eine Weile dauern“ in ihrem Beitrag Selfpublishing – Die Zukunft der Autorenakquise.

Nun, heute sehe ich das etwas zuversichtlicher!

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BookRix: Von der Schreib-Community zum Selfpublishing-Dienstleister

Die BookRix GmbH & Co. KG: Ein weiterer Player im Bereich der Selfpublishing-Dienstleister. Gegründet von Leuten, die eigentlich alle in der Musikbranche beheimatet waren, nämlich Gunnar Siewert, gemeinsam mit Alex Racic und Davor Drezga. Die Plattform wurde 2007 beschlossen und ging 2008 online. Den Firmensitz findet man in München. Das Ziel der Gründer war es, eine Plattform zu schaffen, auf der man Bücher veröffentlichen und lesen sowie sich vernetzen und die eingestellten Bücher besprechen kann. „Das Internet für das Veröffentlichen nutzen“, das war die Motivation. Und schon bald nachdem die deutsche Seite online war, relaunchte BookRix eine eigene U.S. Version und ist damit auch heute noch international tätig.

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Valentina Kramer: „Es hilft, den ‚Inneren Kritiker‘ fürs Erste in den Urlaub zu schicken.“

Danilo Blaeser

valentina kramerValentina Kramer ist Selfpublishing-Autorin. Sie hat bereits mehrere Fantasy-Romane selbst verlegt und erfolgreich via Books-on-Demand veröffentlicht, darunter auch „Taghelle Nacht“, welches auf Amazon und Lovelybooks durchgehend gute Kritiken erhielt. Freundlicherweise hat sie sich dazu bereit erklärt, spubbles die Gelegenheit zu einem Interview zu geben. Weiterlesen

„Raus aus der Unsichtbarkeit“ mit Emily Bold, Poppy J. Anderson und Hannah Kaiser

roh_04Ann-Christin Schulz

Am Messe-Samstag fand auf der kindle direct publishing-Bühne ein Autorengespräch zwischen Emily Bold, Poppy J. Anderson, Hannah Kaiser und der Moderatorin Marlene Schuheber statt. Die drei erfolgreichen Selfpublishing-Autorinnen erzählten von ihren Anfängen und welche Marketinginstrumente und -strategien sie verwenden, um sich selbst und ihren Büchern zu einem größeren Bekanntheitsgrad zu verhelfen. Sie sind durch die Veröffentlichungen ihrer Bücher mit kindle direct publishing (kdp) und Create Space bekannt geworden. Hannah Kaiser und Poppy J. Anderson schreiben Liebesromane, während Emily Bold auch noch historische Romane verfasst. Weiterlesen