Netzromane – Wenn der Austausch mit den Lesern im Vordergrund steht

Im letzten Jahr habe wir uns gefragt, wie ein Netzroman funktioniert – also ein Roman, der schon während des Schreibprozesses in Häppchen veröffentlicht wird und von den Lesern direkt mitbearbeitet bzw. kommentiert werden kann. Auch Selfpublisherin und Verlegerin Marianne Kaindl hat Erfahrungen mit Netzromanen – ihr Buch „Nazi-Allergie. Der dritte Coco-KatzenKrimi“ konnten ihre Leser auf fortschrift.net kommentieren. Es gab vom 23. Juni bis 19. August 2016 täglich eine neue Folge. Der Roman kann seit dem 28. August auch als Print-Titel erworben werden. Warum das Schreiben eines Netzromans etwas völlig anderes ist, als das stille Schreiben im Kämmerlein und wie Kaindl den Austausch mit den Lesern erlebte – positiv und negativ – erzählt uns die Autorin heute im Interview. Weiterlesen

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Ansgar Warner: „Alle Bücher sind e-Books, manche werden ausgedruckt“

Fabienne Franz

Gestern haben wir „Krautpublishing“ als unser neuestes Fundstück präsentiert und wie immer gibt es heute das Interview mit dem Autor. Von Ansgar Warner wollten wir unter anderem wissen, ob die deutsche Selfpublishing-Szene beim Thema Crowdfunding hinterherhinkt und was für ihn die größten Herausforderungen für einen Selfpublisher sind. Weiterlesen

Bernd Daschek: „Selfpublisher können bei allem besser sein als die meisten Verlage – wenn sie kritisch kooperieren.“

Fabienne Franz

Gestern stellten wir in unserem Artikel die Schreibgruppe-Prosa und ihre Arbeit vor. Gründer Bernd Daschek hat uns im Interview weitere Einblick in die Organisation gegeben und erläutert, warum Selfpublisher in seinen Augen bessere Arbeit leisten können als Verlage. Weiterlesen

Stefan Frädrich: „Verlage müssen einfach viele Dinge beachten und wenn ich mal schnell ein Buch rausbringen möchte, dann kann Selfpublishing das ermöglichen“

Fabienne Franz

Nachdem wir euch gestern den Motivationsratgeber des renommierten Trainers und Autors Stefan Frädrich vorgestellt haben, gibt es heute das Interview mit ihm zu lesen! Beispielsweise erläutert er uns, warum er sich, trotz vorheriger Veröffentlichungen im Verlag, für sein Buch „AC/DC und das erste Mal“ für den Weg des Selfpublishing entschieden hat.

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Tobias Kühnlein: „Vielleicht wird den Autoren sogar zu viel geboten“

Olga Janke

Gestern haben wir euch die neue Gattung des autobiografischen, humoristischen Sachbuchs vorgestellt – ein Genre, das Selfpublisher Tobias Kühnlein bedient und seine Leser mit kuriosen Geschichten aus dem Einzelhandel zum Lachen oder Kopfschütteln bringt. Heute erzählt er uns im Interview, wieso er ein Buch über den Einzelhandel schreiben wollte und wie er das Selfpublishing eigentlich so findet… Weiterlesen

Carl-Heinz Scharpegge: „Mein Lerneffekt? Ernüchterung über den schwierigen Buchmarkt“

Olga Janke

Nachdem gestern das neue Funstück „Besser Lügen (ertragen) mit Psychologie“ vorgestellt wurde, wollen wir euch heute das Gespräch mit dem Autor nicht vorenthalten. Warum schreibt man über Lügen? Wie ist die Verbindung zur psychologischen Arbeit? Und eignet sich Selfpublishing überhaupt für Fachbücher?

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neobooks und Droemer Knaur – Wie funktioniert die Akquise über die Selfpublishing-Plattform?

neobooks wurde 2010 als Autorencommunity bzw. als Akquise-Plattform für Droemer Knaur gegründet. Mittlerweile hat sich der Dienstleister zu einer Selfpublishing-Plattform entwickelt. Dennoch wird bei neobooks immer noch für die Verlage Droemer Knaur und Rowohlt nach neuen Autoren gesucht. Wie genau das funktioniert und wie der Arbeitsalltag von Lektorinnen an dieser Schnittstelle aussieht, werden uns im folgenden Interview Eliane Wurzer und Julia Schaer von Droemer Knaur beantworten.

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Anja Bönsch: „Ich verarbeitete mein eigenes Trauma“

Fabienne Franz

Gestern haben wir euch unser neues Fundstück „Ich sag dir, wann du stirbst“ von Anja Bönsch vorgestellt – heute folgt das Interview mit der Autorin. Sie erklärte im Gespräch mit spubbles unter anderem, wie sie mit dem Thema Depression umgeht, wieso sie einen Thriller aus ihren persönlichen Erfahrungen mit der Krankheit gemacht hat und warum es wichtig ist, die Öffentlichkeit im Umgang mit Depressionen zu sensibilisieren.

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Auf der Buchmesse mit neobooks

Am Buchmessesonntag durften wir die Bühne des Standes „Studium rund ums Buch“ nutzen und haben dort Vivi von neobooks interviewt. Sie ist bei der Selfpublishing-Plattform für Marketing, Pressearbeit und alles was mit Promotion zu tun hat verantwortlich.

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(v.l.): Katharina Faußner (spubbles) und Verena (Vivi) Vogt (neobooks)

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