Ruckzuckbuch: Dienstleister in der Nische – Teil 1

Im Zuge unserer Reihe Fokus Dienstleister haben wir Ruckzuckbuch zum Interview gebeten und befragten den Verlagsleiter Johannes Monse zu seinem Unternehmen. Ruckzuckbuch gehört zum Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat und kümmert sich bereits seit 17 Jahren um die Anliegen von Selbstverlegern beziehungsweise Selfpublishern und Indie-Autoren. Im ersten Teil wollten wir mehr zur Verlagsarbeit und dem Stellenwert der Printpublikationen im Selfpublishing wissen.

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Ruckzuckbuch – Verlag und Selfpublishing-Dienstleister unter einem Dach

Ruckzuckbuch beziehungsweise das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat ist wohl neben BoD einer der alten Hasen im Bereich des Selfpublishing und von Anfang an dabei, wenn es um das Thema Book on Demand und Digitaldruck geht. Mit den Dienstleistungsplattformen Ruckzuckbuch.de, der Colibri Autorenedition und self-publishing-tools.de (auf der man einzelne Dienstleistungen wie Manuskriptbearbeitung oder Satz und Grafik kaufen kann) bieten sie auf recht transparente Art alles an, was ein Indie-Autor brauchen kann. Eine der bekanntesten (Selfpublishing-)Autorinnen, deren erste Veröffentlichung sich das Verlagshaus auf die Fahne schreiben kann, ist Nele Neuhaus. Diese ist heute mit ihren Krimis bei den Ullstein Buchverlagen untergebracht.

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Open Innovation – Selfpublishing-Plattformen als Innovationsmodell

Kann man das Konzept der Open Innovation auf die Buchbranche anwenden? Dieser Frage habe ich im Sommer 2015 meine Bachelor-Arbeit am Institut für Buchwissenschaft der Uni Mainz gewidmet. Grundlage hierfür waren, neben der Forschungsliteratur, Experten-Interviews. In meinen Gesprächen mit verschiedenen Branchenvertretern wurden Selfpublishing-Plattformen häufiger thematisiert – Grund genug, sie heute für spubbles noch mal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

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