Sprachliche Qualität im Selfpublishing – wann lohnt sich ein professionelles Lektorat?

Fabienne Franz

Wenn es um Qualität im Selfpublishing geht, kommt man am Thema professionelles Lektorat kaum vorbei. Denn nach wie vor haben Selfpublisher mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass es in ihren Büchern von Fehlern nur so wimmelt. Die zentrale Frage lautet: Lohnt sich ein professionelles Lektorat für Selfpublisher? Die Antwort: Jein. Eine pauschale Antwort gibt es wie immer nicht, es hängt zum größten Teil vom Autor und seiner Motivation ab.

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Warum wir uns in den nächsten Wochen mit der Qualität im Selfpublishing auseinandersetzen werden

Weil, wenn ihr uns fragt, Selfpublishing (noch) keinen relevanten Platz in der (buch-) wissenschaftlichen Diskussion gefunden hat. Da das aber genau die Zielsetzung unseres Blogs sein soll, haben wir uns Schwerpunktthemen gesetzt, die wir nach und nach abarbeiten. Da findet grundsätzlich erstmal das wissenschaftliche Selfpublishing, die wirtschaftliche Betrachtung der Branche sowie internationale Themen ihren Platz. Aber eben auch aktuelle Diskussionen.

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Selfpublishing in Deutschland – Zeitgeistphänomen oder Zukunftsmodell

Ein Gastbeitrag von Sebastian Bröhm

Wie weit ist die Professionalisierung im Bereich des Selfpublishing vorangeschritten und wie könnte sich resultierend aus diesen Erkenntnissen die Zukunft gestalten? Handelt es sich beim Selfpublishing in Deutschland nur um ein Phänomen des (digitalen) Zeitgeistes oder kann davon ausgegangen werden, dass es sich um ein Modell handelt, das die Zukunft der Buchbranche entscheidend mitgestalten wird? Diese Fragen stellten sich zum Ende des „Studienprojekt Selfpublishing“ und wurden inform einer Seminararbeit beantwortet. Hier eine kleine Zusammenfassung:

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Professionalisierung noch in den Kinderschuhen?

roh_04Am Mittwoch um 14 Uhr diskutierten in der Self-Publishing Area in Halle 3.0 Florian Geuppert (epubli), Wolfgang Tischer (literaturcafé), Andreas Ländle (droemer knaur) und Friederike Schmitz (VfLL) über die „Professionalisierung der Selfpublishing-Branche“. Bei der Diskussion ging es in erster Linie darum, was Autoren antreibt und wie sich ihre Einstellung und auch ihr Verhalten gegenüber und im Selfpublishing verändert haben. Ebenso wurden Mechanismen des Markts und verschiedene Optimierungsprozesse besprochen.

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Mut zum Sauerteig

roh_04Lukas Lieneke

Der Startschuss ist gefallen, die Frankfurter Buchmesse hat begonnen. Bis zum Ende der nächsten Woche werden wir von spubbles euch täglich direkt von der Messe über die neusten Entwicklungen, Trends und Dienstleistungsangebote aus dem Bereich Selfpublishing informieren. Den Start machen wir heute mit der gestrigen Eröffnungspressekonferenz der Self-Publishing Area. Weiterlesen

Selfpublishing 2.0

Auf der Mainzer Minipressen-Messe gab es nicht nur viel zu sehen, sondern auch bei Vorträgen und Seminaren einiges zu lernen. Weil wir uns ja mit dem Thema Selfpublishing befassen und damit unweigerlich immer wieder auf den Namen Matthias Matting stoßen, standen zwei brave Redaktionsmitglieder an einem Freitag mal besonders früh auf und machten sich auf den Weg ins Mainzer Rathaus zum Vortrag zum Thema Selfpublishing 2.0.

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Annie Stone: „Ich versuche jeden Tag an meinem Business zu arbeiten“

Annie Stone hat es geschafft – binnen eines Jahres veröffentlichte sie acht e-Books und stürmte damit bis an die Spitze der Amazon-Charts. Mittlerweile hat sie ihren Bürojob an den Nagel gehängt und lebt vom Schreiben. Auf der Leipziger Buchmesse hatten wir Gelegenheit, mit ihr zu sprechen und der Frage nachzugehen, ob es Glück, Zufall oder doch eher der richtige Marketing-Riecher war, der für sie den großen Selfpublishing-Traum wahr werden ließ … Weiterlesen