Qualitätsmerkmal Cover?

Marisa Klein

Website über Website predigt dasselbe: Ohne ein gutes Cover kein Umsatz! Doch stimmt das wirklich? spubbles wirft einen genaueren Blick auf die Cover der meist verkauften e-books von Selfpublishern. Wir versuchen zu ergründen, ob es wirklich die guten Cover sind, die die Leser anziehen und ob ein gutes Cover auch gleichbedeutend mit einem guten e-Book ist.

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BookTuber und Buch-Blogger – Neue Wege für die Literaturkritik

Lukas Lieneke

Literaturkritik findet heute längst nicht mehr nur im Feuilleton der Tageszeitung statt und wird auch nicht mehr ausschließlich von professionellen Kritikern betrieben. Durch das Internet hat die Literaturkritik eine Demokratisierung erfahren, die gleichzeitig viele Veränderungen bei der Rezension von Literatur mit sich bringt, von denen auch das Selfpublishing profitiert.

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Was ist eigentlich Literaturkritik?

Literaturkritik ist die „(wissenschaftliche) Beurteilung (zeitgenössischer) Literatur“ – zumindest laut Duden. Das Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte fasst die Definition schon etwas weiter: „Literaturkritik ist jede Art kommentierende, urteilende, denunzierende, werbende, auch klassifizierend-orientierte Äußerung über Literatur […]“[1] Richtig klar wird der Begriff dennoch nicht – was genau zeichnet Literaturkritik aus? Nach welchen Kriterien verfassen Rezensenten Kritiken und wie ist Literaturkritik eigentlich entstanden?

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Literaturpreise für Selfpublisher

Danilo Blaeser

Die Publikation eines e-Books ist im Vergleich zum Printformat weniger aufwendig, die Schreibarbeit ist jedoch dieselbe. Wer viel Zeit und Arbeit in sein Werk investiert hat, hofft danach natürlich auf Anerkennung und Lob, im Idealfall sogar auf einen Preis. Doch welche Auszeichnungen und Belobigungen können Autoren als Selfpublisher auf dem e-Book-Markt eigentlich erwarten?

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neobooks und Droemer Knaur – Wie funktioniert die Akquise über die Selfpublishing-Plattform?

neobooks wurde 2010 als Autorencommunity bzw. als Akquise-Plattform für Droemer Knaur gegründet. Mittlerweile hat sich der Dienstleister zu einer Selfpublishing-Plattform entwickelt. Dennoch wird bei neobooks immer noch für die Verlage Droemer Knaur und Rowohlt nach neuen Autoren gesucht. Wie genau das funktioniert und wie der Arbeitsalltag von Lektorinnen an dieser Schnittstelle aussieht, werden uns im folgenden Interview Eliane Wurzer und Julia Schaer von Droemer Knaur beantworten.

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Freiwillige Qualitätskontrolle im Selfpublishing

Nachdem der Leser als Qualitätsinstanz betrachtet wurde, soll es in diesem Beitrag um verschiedene Initiativen gehen, die sich der Qualität im Selfpublishing verschrieben haben. Es handelt sich dabei um freiwillige Selbstverpflichtungen, Plattformen und Verbände – grundsätzlich fordern alle dasselbe: hohe Qualität im Selfpublishing! Doch welche Qualitätsstandards legen diese Initiativen eigentlich genau fest? Weiterlesen

Communities und Selfpublisher

Selfpublishing und Online-Leben scheinen sich kaum noch trennen zu lassen. Auch, weil das Internet den Austausch mit Lesern und anderen Autoren, beispielsweise durch Online Communities und soziale Netzwerke, möglich macht. Wenn wir über Qualität im Selfpublishing reden wollen, dann muss der Gedanke der interaktiven, internetbasierten, virtuellen Community folglich miteinbezogen werden. Warum? Weil der aktive Austausch mit Dritten (egal welche Funktion diese haben) die Werke der Selfpublisher beeinflussen.

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Sprachliche Qualität im Selfpublishing – wann lohnt sich ein professionelles Lektorat?

Fabienne Franz

Wenn es um Qualität im Selfpublishing geht, kommt man am Thema professionelles Lektorat kaum vorbei. Denn nach wie vor haben Selfpublisher mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass es in ihren Büchern von Fehlern nur so wimmelt. Die zentrale Frage lautet: Lohnt sich ein professionelles Lektorat für Selfpublisher? Die Antwort: Jein. Eine pauschale Antwort gibt es wie immer nicht, es hängt zum größten Teil vom Autor und seiner Motivation ab.

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Lektorinnen und Lektoren – woher sie kommen und was sie machen

Worin besteht eigentlich die Arbeit eines Lektors und woher kommt dieser Beruf überhaupt? Das und noch mehr wird uns heute Lina Erhard in ihrem Gastbeitrag erklären.

Das Wort Lektor – von lateinisch „lector“ also „Leser“ – erweckt oftmals die Vermutung, die Tätigkeit von Lektoren in Verlagen sei darauf beschränkt, Manuskripte zu lesen, zu beurteilen und direkt am Text zu arbeiten. Tatsächlich reicht das Aufgabenfeld eines Lektors jedoch weit über diese Tätigkeit hinaus. Doch wo beginnt die Geschichte des Lektors, wie wird man Lektor, welche Fähigkeiten benötigt man in diesem Bereich, welche Aufgaben gehören zu seinem Tätigkeitsgebiet und wie unterschieden sich fest angestellte und Freie Lektoren?

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