Wie verändern sich die Geistes- und Kulturwissenschaften im Zuge der Digitalisierung?

Lukas Lieneke

Fotos: mainzed / Sarah Pittroff, CC BY-SA 3.0 DE

Vor dem Hintergrund dieser Frage lud am 29.01.2016 das noch junge Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften, kurz mainzed, in Kooperation mit der Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer der JGU zu einer Diskussion mit Publikumsbeteiligung ein. In den Hallen des Museums für Antike Schiffahrt widmeten sich die Diskussionsteilnehmer unter der Moderation von Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn, seines Zeichens Direktor von mainzed, in vier Themenblöcken dem Thema „Digitalität und Diversität – die Geisteswissenschaften im Jahr 2026“. Auch das Thema Open Access rückte dabei in den Fokus. Weiterlesen

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Ein Blick in die Praxis

Lukas Lieneke

Um einen Einblick in die Perspektive des wissenschaftlichen Autors zu erhalten, waren wir am 28.11.2014 zu Gast bei David Oels, seines Zeichens Buchwissenschaftler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und unter anderem Betreiber der Seite sachbuchforschung.de. Dabei wurden neben den Ursprüngen des wissenschaftlichen Schreibens auch dessen Geschichte, Bedeutung und die Motive der Autoren thematisiert.

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Selfpublishing in der Wissenschaft: Was bisher geschah …

Selfpublishing scheint auf den ersten Blick auch jenseits der Belletristik attraktiv zu sein: Jeder Wissenschaftler kann seine Forschungsergebnisse zügig veröffentlichen, ohne sich bei Verlagen durch langwierige und teilweise fragwürdig argumentierende Entscheidungsprozesse quälen zu müssen. Um beurteilen zu können, inwiefern sich diese Methode durchsetzen kann, haben wir in den bisherigen Sitzungen untersucht, welche Erwartungen und Anforderungen überhaupt an wissenschaftliche Publikationen gestellt werden. Weiterlesen