Was vom Text übrig blieb

Felicitas Boos

Am vergangen Freitag begrüßten wir Buchwissenschaftler gespannt Germanisten zur gemeinsamen Diskussion zum Thema „Autorschaft“. Unser ausführlicher Austausch über die theoretischen Ansätze mit Timothy Attanucci und Studierenden seines Masterseminars zu diesem Thema sollte unseren Blick schärfen und uns als Ausgangspunkt für unsere kommende Arbeit an einer Theorie des heutigen selbstpublizierenden Autors dienen.

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Zwischen Autor und Schreiber?

Christina Greiner-Pachter

„Unsere heutige Kultur beschränkt die Literatur tyrannisch auf den Autor, auf seine Person, seine Geschichte, seinen Geschmack, seine Leidenschaften.“ – Roland Barthes

Anfang Dezember stand Zoe Sugg, eine 24-jährige Bloggerin und YouTuberin, bekannt als Zoella, auf einmal in allen Medien: Die junge Britin hatte es geschafft in der ersten Woche 78.109 Exemplare ihres Debüt-Romans Girl Online zu verkaufen, so viele wie noch keiner seit Beginn der Aufzeichnungen 1998. Dieser Erfolg kann vor allem Zoellas riesiger Fangemeinschaft zugeschrieben werden, alleine auf YouTube folgen ihr 6,5 Millionen Menschen.

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Korrektur vs. Autorintention

Felicitas Boos

Der Weg hin zum Ziel treibt uns in immer dunklere Ecken. Nachdem letzte Woche aus der Gruppendiskussion eindeutig hervorgegangen war, dass der Begriff „Selfpublishing“ nicht unbedingt klar definiert ist und in manchen Bereichen beinahe willkürlich benutzt wird, stießen wir in dieser Woche auf ein anderes Problem. Weiterlesen

Selfpublishing– Neue Herausforderung für Autoren

Sarah Knußmann

Selfpublishing erleichtert Verfassern von Büchern den Weg ihre Skripte für die breite Masse zugänglich zu machen. Dieser neue Kanal schafft nicht nur ein Portal für alteingesessene Schreiberlinge, sondern erschafft zusätzlich zahlreiche neue Buchautoren. All jene Verfasser versuchen sich heut zu Tage als ernsthafte Autoren zu etablieren. Doch was muss ein aktueller Autor beachten um sich im Selfpublishing Markt durch zu setzen?

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