Spubbles Quickies #44

Alle zwei Wochen haben wir für euch den kommentierten Rückblick: Was tut sich aktuell in der Branche? Heute mit der Tolino Allianz, einem Blick auf 2016 und Risiken, die sich lohnen … Weiterlesen

Monsenstein & Vannerdat – War es mal wieder Amazon? Oder: was Johannes Monse und Tom van Endert trotz Insolvenz richtig machen

Ein Kommentar über die Insolvenz von Monsenstein & Vannerdat von Marisa Klein

Johannes Monse gründete 1999 mit Tom van Endert nach einer durchzechten Nacht „Monsenstein & Vannerdat“ – und erlebte (und prägte!) damit die Pionierzeiten des Selfpublishing in Deutschland. Nun ist der Verlag insolvent. Weiterlesen

Ruckzuckbuch: Dienstleister in der Nische – Teil 1

Im Zuge unserer Reihe Fokus Dienstleister haben wir Ruckzuckbuch zum Interview gebeten und befragten den Verlagsleiter Johannes Monse zu seinem Unternehmen. Ruckzuckbuch gehört zum Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat und kümmert sich bereits seit 17 Jahren um die Anliegen von Selbstverlegern beziehungsweise Selfpublishern und Indie-Autoren. Im ersten Teil wollten wir mehr zur Verlagsarbeit und dem Stellenwert der Printpublikationen im Selfpublishing wissen.

Weiterlesen

Ruckzuckbuch – Verlag und Selfpublishing-Dienstleister unter einem Dach

Ruckzuckbuch beziehungsweise das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat ist wohl neben BoD einer der alten Hasen im Bereich des Selfpublishing und von Anfang an dabei, wenn es um das Thema Book on Demand und Digitaldruck geht. Mit den Dienstleistungsplattformen Ruckzuckbuch.de, der Colibri Autorenedition und self-publishing-tools.de (auf der man einzelne Dienstleistungen wie Manuskriptbearbeitung oder Satz und Grafik kaufen kann) bieten sie auf recht transparente Art alles an, was ein Indie-Autor brauchen kann. Eine der bekanntesten (Selfpublishing-)Autorinnen, deren erste Veröffentlichung sich das Verlagshaus auf die Fahne schreiben kann, ist Nele Neuhaus. Diese ist heute mit ihren Krimis bei den Ullstein Buchverlagen untergebracht.

Weiterlesen

Open Innovation – Selfpublishing-Plattformen als Innovationsmodell

Kann man das Konzept der Open Innovation auf die Buchbranche anwenden? Dieser Frage habe ich im Sommer 2015 meine Bachelor-Arbeit am Institut für Buchwissenschaft der Uni Mainz gewidmet. Grundlage hierfür waren, neben der Forschungsliteratur, Experten-Interviews. In meinen Gesprächen mit verschiedenen Branchenvertretern wurden Selfpublishing-Plattformen häufiger thematisiert – Grund genug, sie heute für spubbles noch mal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Weiterlesen