Deutschlands 1. Selfpublishing-Magazin

Seit über einem Jahr beschäftige ich mich intensiv mit dem Selfpublishing. Wenn ich den Markt genauer betrachte, dann muss ich sagen, es stellen sich viele Wiederholungen ein. Oft findet man die immer gleichen Autoren und Dienstleister bei Podiumsdiskussionen und auch die diskutierte Themenvielfalt wird nur langsam weiter ausgebaut. Das liegt natürlich auch daran, dass immer mehr Autoren in den Markt eintreten und damit die immer gleichen Informationen benötigen.

Umso mehr freue ich mich, wenn ich etwas Neues entdecke. Auf der Buchmesse gab es da durchaus einige Impulse. Ok, nicht wirklich neu, aber dennoch toll finde ich den Podcast von literaturcafe.de. Den schaue ich gerne zur Messenachbereitung und finde Sachen und Interviews, die ich verpasst habe.

Daneben ist dieses Jahr auch das Magazin „der selfpublisher“ einen Blick Wert. Gelesen hatte ich von diesem Magazin schon lange vor der Messe und war durchaus gespannt auf die erste Auflage und ob ich Neues entdecken würde. Da hab ich mich gefreut, als es mir direkt bei der Eröffnungspressekonferenz der Self-Publishing Area in den Schoß gelegt wurde. Der Aufforderung zu einem Feedback auf der ersten Seite der Zeitschrift komme ich daher gerne nach.

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Flucht und Migration in der Selfpublishing Literatur

roh_04Lukas Lieneke

Zu den unbestrittenen Stärken des Selfpublishing gehört seine Schnelligkeit: Die Möglichkeit, aktuelle Ereignisse unmittelbar aufzugreifen, literarisch zu verarbeiten und zeitnah zu veröffentlichen. Organisiert vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e. V. (BVjA) fand aus diesem Anlass auf der Bühne der Self-Publishing Area eine Podiumsdiskussion zum Thema „Flucht und Migration in der Selfpublishing Literatur“ statt.

Tobias Kiwitt (BVjA) (m.) im Gespräch mit Gino Leineweber (Hamburger Autorenvereinigung), Dr. Bernd Zabel (Goethe-Institut), Madjid Mohit (Sujet-Verlag Bremen), Michael Wäser (Autor) (v.l.).

Tobias Kiwitt (BVjA) (m.) im Gespräch mit Gino Leineweber (Hamburger Autorenvereinigung), Dr. Bernd Zabel (Goethe-Institut), Madjid Mohit (Sujet-Verlag Bremen), Michael Wäser (Autor) (v. l. ).

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Meine Messe

Samuel Kerber

roh_04Alle waren sie gekommen: In der Self-Publishing Area drängten sich Epubli, Tredition, Ruckzuckbuch, Amazon und all die anderen Größen der Szene nur so aneinander. Und auch das Spubbles-Team schwärmte über die fünf Tage verteilt aus, um möglichst viele Eindrücke aus einer an Eindrücken nicht armen Messe zu ziehen. Weiterlesen

Amazon verleiht ersten deutschen Literaturpreis für Selfpublisher

Lukas Lieneke

In diesem Jahr verlieh Amazon erstmals den Kindle Storyteller Award für Selfpublisher und damit auch den ersten Buchpreis für Selfpublisher in Deutschland. Die Auszeichnung erhielt der Autor Phillip P. Peterson für seinen Roman „Paradox – Am Abgrund der Ewigkeit“. Petersons Roman setzte sich damit innerhalb einer Shortlist von fünf Titeln durch, die zuvor von den Lesern bei Amazon Kindle aus über 1.000 Einsendungen zusammengestellt worden war.

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„Raus aus der Unsichtbarkeit“ mit Emily Bold, Poppy J. Anderson und Hannah Kaiser

roh_04Ann-Christin Schulz

Am Messe-Samstag fand auf der kindle direct publishing-Bühne ein Autorengespräch zwischen Emily Bold, Poppy J. Anderson, Hannah Kaiser und der Moderatorin Marlene Schuheber statt. Die drei erfolgreichen Selfpublishing-Autorinnen erzählten von ihren Anfängen und welche Marketinginstrumente und -strategien sie verwenden, um sich selbst und ihren Büchern zu einem größeren Bekanntheitsgrad zu verhelfen. Sie sind durch die Veröffentlichungen ihrer Bücher mit kindle direct publishing (kdp) und Create Space bekannt geworden. Hannah Kaiser und Poppy J. Anderson schreiben Liebesromane, während Emily Bold auch noch historische Romane verfasst. Weiterlesen

Rückblickend in die Zukunft schauen

roh_04Am Sonntag endete die diesjährige Buchmesse – Zeit Bilanz zu ziehen. Auf der Bühne der Self-Publishing Area wurde deshalb zurückgeblickt, was sich diese Messe verändert hatte, und vorausgeschaut, was sich wohl bis zum nächsten Jahr (und darüber hinaus) im Selfpublishing noch wandeln werde. Es sprachen Iris Kirberg (BoD), Johannes Monse (Ruckzuckbuch), Janina Treder (epubli) und Kirstin Dreimann (tao.de) über Neues, Altbekanntes und die Zukunft. Weiterlesen

Amazon – keine Bedrohung oder nahe an der Monopolstellung?

roh_04Am Messe-Freitag wurde wieder reichlich über Selfpublishing diskutiert – für spubbles stand um 14 Uhr eine Diskussion über Amazon auf dem Programm. In der Self-Publishing Area sprachen unter der Leitung des Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. (BVjA) Mattias Matting (Selfpublisherbibel), Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren Österreich), Nicole Pfister-Fetz (Autorinnen und Autoren der Schweiz AdS) und Gerlinde Schermer-Rauwolf (Verband deutscher Schriftsteller) über „Amazons digitale[n] Schritt gegen Autoren und Verlage“. Weiterlesen

Professionalisierung noch in den Kinderschuhen?

roh_04Am Mittwoch um 14 Uhr diskutierten in der Self-Publishing Area in Halle 3.0 Florian Geuppert (epubli), Wolfgang Tischer (literaturcafé), Andreas Ländle (droemer knaur) und Friederike Schmitz (VfLL) über die „Professionalisierung der Selfpublishing-Branche“. Bei der Diskussion ging es in erster Linie darum, was Autoren antreibt und wie sich ihre Einstellung und auch ihr Verhalten gegenüber und im Selfpublishing verändert haben. Ebenso wurden Mechanismen des Markts und verschiedene Optimierungsprozesse besprochen.

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Mut zum Sauerteig

roh_04Lukas Lieneke

Der Startschuss ist gefallen, die Frankfurter Buchmesse hat begonnen. Bis zum Ende der nächsten Woche werden wir von spubbles euch täglich direkt von der Messe über die neusten Entwicklungen, Trends und Dienstleistungsangebote aus dem Bereich Selfpublishing informieren. Den Start machen wir heute mit der gestrigen Eröffnungspressekonferenz der Self-Publishing Area. Weiterlesen