Eröffnung der Selfpublishing-Area auf der #fbm17

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Endlich ist es soweit – die Frankfurter Buchmesse öffnet erneut ihre Tore! Ein absolutes Highlight auch für Selfpublisher. Seit es für das Selfpublishing in der Selfpublishing Area eine eigene Bühne gibt, häufen sich die Veranstaltungen, die dieses Segment der Buchbranche näher beleuchten und dessen Entwicklung und vor allem dessen Professionalisierung zur Schau stellen. Auch in diesem Jahr gibt es viele interessante Diskussionsrunden, Vorträge und Workshops. Weiterlesen

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(Buwi)-Studis auf der Frankfurter Buchmesse

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Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr fünf Studierenden die Möglichkeit geben konnten, uns auf die Buchmesse zu begleiten. Heute werden uns Liesa Schmitz, Lisa Bartelmeß und Anna Avrutina berichten, wie sie die Messe empfunden haben. Ein liebes Danke dafür!

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©Elisabeth Böker

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Gastbeitrag bei indieautor

Auf dem Literatur-Blog indieautor erschien heute, am 26. April, ein Gastbeitrag von spubbles, der das Selfpublishing aus einer buchwissenschaftlichen Perspektive betrachtet. Schaut vorbei!

Am Donnerstag wird dann bei uns ein Gastbeitrag von indieautor-Macher Anton Goldberg erscheinen, in dem er uns erklärt, welche Idee hinter indieautor steht, welche Schwerpunkte er behandelt, wie seine Seite mit Selfpublishing in Verbindung steht und wie das bei den Lesern ankommt.

Open Innovation – Selfpublishing-Plattformen als Innovationsmodell

Kann man das Konzept der Open Innovation auf die Buchbranche anwenden? Dieser Frage habe ich im Sommer 2015 meine Bachelor-Arbeit am Institut für Buchwissenschaft der Uni Mainz gewidmet. Grundlage hierfür waren, neben der Forschungsliteratur, Experten-Interviews. In meinen Gesprächen mit verschiedenen Branchenvertretern wurden Selfpublishing-Plattformen häufiger thematisiert – Grund genug, sie heute für spubbles noch mal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

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„Wo das Netz besser ist, da wird es das Buch verdrängen“

Lukas Lieneke

Unter der Moderation von Prof. Dr. Stephan Füssel fand am vergangenen Sonntag auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt am Stand des Instituts für Buchwissenschaft eine Gesprächsrunde zur „Zukunft der Wissenschaftsverlage im Medienumbruch“ statt. Mit Annette Nünnerich-Asmus vom Nünnerich-Asmus Verlag und Ingmar Weber von der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (WBG) nahmen am Gespräch zwei Vertreter von Wissenschaftsverlagen teil. Neben der Rolle der Verlage beim wissenschaftlichen Publizieren und der Zukunft des gedruckten Buches, fand auch das Thema Selfpublishing seinen Platz in der Diskussion. Weiterlesen

Wir sagen Tschüss und Danke

Das Semester hatte noch nicht richtig angefangen, da sorgte eine Nachricht am Mainzer Institut für Buchwissenschaft für Unruhe: Juniorprof. Dr. David Oels, der unter anderem das Selfpublishing-Projekt ins Leben gerufen hatte, aus dem unser Blog hervorging, verlässt zum Herbst die Gutenbergstadt. Ein bisschen hat der rheinhessische Geist anscheinend abgefärbt: Während wir am Ende unseres Projekts noch mit dem Programmpunkt „Dosenbier und Buletten“ beglückt wurden, wurde das gastronomische Repertoire nach seiner „Vorlesung zum Abschied“ gestern Abend im Philosophicum stilecht mit Spundekäs und Wein aufgestockt. Weiterlesen

Die liebe Not ums Geld …

Ann-Christin Schulz

Wer nicht gerade ein Millionär ist, kennt das Problem sicher: Geldmangel. Viele Belletristik‑Selfpublisher träumen vom Erfolg ihrer Bücher, um dadurch einen kleinen Nebenverdienst zu ergattern. Wissenschaftler haben diese Möglichkeit in der Regel nicht, Publikationen sind für sie kostspielig. Durch Förderprogramme und Preisgelder werden besonders Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet und ihre finanzielle Situation unterstützt. Auch Studenten haben die Möglichkeit Auszeichnungen zu ergattern, durch gute Leistungen an der Universität oder durch Teilnahme an Wettbewerben. Weiterlesen

Was gibt’s Neues von Midori?

Lisa Wolter

Nun, da unser eBook Midori – Trug und Schein veröffentlicht ist, haben wir uns die Frage gestellt, was wir noch tun können, um weiterhin Aufmerksamkeit auf Midori zu lenken – gar nicht so einfach! Wir haben einige Ideen gesammelt, jedoch scheiterten die meisten an den Kosten, die entstehen würden. Wir einigten uns schließlich darauf, einen Gutschein für das Bukafski im Wert von zehn Euro unter Käufern zu verlosen. Vorraussetzung war, dass ein Screenshot der Kaufbestätigung von Midori an uns gesandt wird.

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Weltentauchen mit Hilke

Unser Gast am letzten Freitag war Hilke-Gesa Bußmann. Nach eigener Aussage mit dem Selfpublishing verheiratet, gab sie uns viele persönliche Informationen, wissenschaftliche Antworten und Fragen mit auf den Weg. Ideal für unser Studienprojekt, da sie selbst noch nicht lange mit dem eigenen Studium fertig ist und als Selfpublishing Autorin auch in eigener Sache aktiv ist. Sogar unsere Fanfiction Gruppe konnte etwas dazulernen, weil Hilke damit unter anderem zum Schreiben angefangen hat. Eine Autorin, die „ihre Arbeit gutmachen will und daher alles ausprobiert“.

HilkeBlog

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