Die liebe Not ums Geld …

Ann-Christin Schulz

Wer nicht gerade ein Millionär ist, kennt das Problem sicher: Geldmangel. Viele Belletristik‑Selfpublisher träumen vom Erfolg ihrer Bücher, um dadurch einen kleinen Nebenverdienst zu ergattern. Wissenschaftler haben diese Möglichkeit in der Regel nicht, Publikationen sind für sie kostspielig. Durch Förderprogramme und Preisgelder werden besonders Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet und ihre finanzielle Situation unterstützt. Auch Studenten haben die Möglichkeit Auszeichnungen zu ergattern, durch gute Leistungen an der Universität oder durch Teilnahme an Wettbewerben. Weiterlesen

Aktuelle Herausforderungen für Universitätsbibliotheken

Carolin Schenk

In unserer ersten Gruppensitzung im neuen Jahr empfingen wir den Direktor der Universitätsbibliothek Mainz (UB), Dr. Andreas Brandtner. Seit 2011 leitet er die UB und ist gleichzeitig Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Mainz University Press. Im Gespräch mit Dr. Brandtner erhielten wir einen Einblick in die Arbeit der UB Mainz, ihre Open Access-Aktivitäten und die verschiedenen Möglichkeiten von Selfpublishing an der Johannes Gutenberg-Universität. Weiterlesen

Ein Blick in die Praxis

Lukas Lieneke

Um einen Einblick in die Perspektive des wissenschaftlichen Autors zu erhalten, waren wir am 28.11.2014 zu Gast bei David Oels, seines Zeichens Buchwissenschaftler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und unter anderem Betreiber der Seite sachbuchforschung.de. Dabei wurden neben den Ursprüngen des wissenschaftlichen Schreibens auch dessen Geschichte, Bedeutung und die Motive der Autoren thematisiert.

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Selfpublishing in der Wissenschaft: Was bisher geschah …

Selfpublishing scheint auf den ersten Blick auch jenseits der Belletristik attraktiv zu sein: Jeder Wissenschaftler kann seine Forschungsergebnisse zügig veröffentlichen, ohne sich bei Verlagen durch langwierige und teilweise fragwürdig argumentierende Entscheidungsprozesse quälen zu müssen. Um beurteilen zu können, inwiefern sich diese Methode durchsetzen kann, haben wir in den bisherigen Sitzungen untersucht, welche Erwartungen und Anforderungen überhaupt an wissenschaftliche Publikationen gestellt werden. Weiterlesen