Hut ab – ob man schreiben lernen kann?

Dies ist ein Gastbeitrag von Sonja Faußner, die uns in einem interessanten Beitrag voller ungeklärter Fragen ihre Meinung darlegt, ob man schreiben denn lernen kann – oder genauer ob DU schreiben lernen kannst und wie du möglicherweise auf den Pfad dahin gelangst.

Er sieht mir in die Augen, beobachtet, taxiert mich, bevor er sich zu mir herunterbeugt und mir hastig einen keuschen Kuss auf die Lippen drückt. (E. L. James)

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Warum wir uns in den nächsten Wochen mit der Qualität im Selfpublishing auseinandersetzen werden

Weil, wenn ihr uns fragt, Selfpublishing (noch) keinen relevanten Platz in der (buch-) wissenschaftlichen Diskussion gefunden hat. Da das aber genau die Zielsetzung unseres Blogs sein soll, haben wir uns Schwerpunktthemen gesetzt, die wir nach und nach abarbeiten. Da findet grundsätzlich erstmal das wissenschaftliche Selfpublishing, die wirtschaftliche Betrachtung der Branche sowie internationale Themen ihren Platz. Aber eben auch aktuelle Diskussionen.

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Flucht und Migration in der Selfpublishing Literatur

roh_04Lukas Lieneke

Zu den unbestrittenen Stärken des Selfpublishing gehört seine Schnelligkeit: Die Möglichkeit, aktuelle Ereignisse unmittelbar aufzugreifen, literarisch zu verarbeiten und zeitnah zu veröffentlichen. Organisiert vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e. V. (BVjA) fand aus diesem Anlass auf der Bühne der Self-Publishing Area eine Podiumsdiskussion zum Thema „Flucht und Migration in der Selfpublishing Literatur“ statt.

Tobias Kiwitt (BVjA) (m.) im Gespräch mit Gino Leineweber (Hamburger Autorenvereinigung), Dr. Bernd Zabel (Goethe-Institut), Madjid Mohit (Sujet-Verlag Bremen), Michael Wäser (Autor) (v.l.).

Tobias Kiwitt (BVjA) (m.) im Gespräch mit Gino Leineweber (Hamburger Autorenvereinigung), Dr. Bernd Zabel (Goethe-Institut), Madjid Mohit (Sujet-Verlag Bremen), Michael Wäser (Autor) (v. l. ).

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Wissenschaftsblogs – Echte Alternative oder bloße Zeitverschwendung?

Kürzlich wurde uns die Frage gestellt, ob wir eigentlich vorhätten, die Ergebnisse unseres Projektes irgendwie zu veröffentlichen. Eine etwas verwirrende Frage, wie wir fanden. Schließlich veröffentlichen wir sie doch schon die ganze Zeit. Hier so, auf dem Blog. Oder zählen Blogs etwa nicht als Kanal für wissenschaftliche Veröffentlichungen? Eine Frage, der wir dringend nachgehen mussten. Weiterlesen

Damit Lesen Spaß macht: Kriterien für lesefreundliche Texte

Was sollten Selfpublisher beachten, wenn sie vor ihrem geschriebenen Text sitzen, den sie veröffentlichen möchten?
In unserer letzten Sitzung am 23. Januar wollten wir herausfinden, wie Selfpublisher ihren Text in eine gut lesbare Form bringen können.
In diesem Zusammenhang beschäftigten wir uns wieder einmal mit der Frage, ob das Textlayout ein Gestaltungselement von E-Books ist, das besser einem fachlich versierten Dienstleistungsunternehmen überlassen werden sollte, oder ob jeder das Handwerk des Textlayouts mit etwas Fleiß erlernen kann.

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Der literarische Frühling, oder … wie sich Glühwein auf Selfpublishing auswirkt

Jan Budde

Wir stehen unter einem von Wolken verhangenen, grau melierten Himmel.
Klirrende Kälte. Unsere Finger sind so taub, dass sie nicht mehr in der Lage wären noch etwas zu Papier zu bringen und umklammern zitternd den wärmenden Glühweinbecher.
Ihm entsteigen weißliche Wolken und verbinden sich mit dem synthetisierten Atem, als würden die Worte unserer hitzigen Debatte nur so qualmen.

Es wirkt wie ein Rütteln am Establishment und phasenweise wie ein Molotowcocktail, der mit abgespreiztem Kleinenfinger geworfen wird. Ist Selfpublishing der literarische Frühling?  IMG_2798 Weiterlesen

Ideen, die es in sich haben

In unserer letzten Sitzung am 21. November sprachen wir mit Alexander Pohl vom IDEEKARREE Leipzig über seine Tätigkeit als selbstständiger Berater für Selfpublisher.

Alexander Pohl zu Gast an der Uni Mainz

Sven, Alexander Pohl, Alexa, Olga, Tabita

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