Netzromane – Wenn der Austausch mit den Lesern im Vordergrund steht

Im letzten Jahr habe wir uns gefragt, wie ein Netzroman funktioniert – also ein Roman, der schon während des Schreibprozesses in Häppchen veröffentlicht wird und von den Lesern direkt mitbearbeitet bzw. kommentiert werden kann. Auch Selfpublisherin und Verlegerin Marianne Kaindl hat Erfahrungen mit Netzromanen – ihr Buch „Nazi-Allergie. Der dritte Coco-KatzenKrimi“ konnten ihre Leser auf fortschrift.net kommentieren. Es gab vom 23. Juni bis 19. August 2016 täglich eine neue Folge. Der Roman kann seit dem 28. August auch als Print-Titel erworben werden. Warum das Schreiben eines Netzromans etwas völlig anderes ist, als das stille Schreiben im Kämmerlein und wie Kaindl den Austausch mit den Lesern erlebte – positiv und negativ – erzählt uns die Autorin heute im Interview. Weiterlesen

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