Ruckzuckbuch: Dienstleister in der Nische – Teil 2

Nachdem wir im ersten Teil des Interviews mit Ruckzuckbuch Fragen zur Arbeit innerhalb des Unternehmens gestellt haben, wollten wir jetzt wissen, wie es um das Selbstbild der Selfpublishing-Autoren und die Initiative FAIRöffentlichen steht.

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Ruckzuckbuch: Dienstleister in der Nische – Teil 1

Im Zuge unserer Reihe Fokus Dienstleister haben wir Ruckzuckbuch zum Interview gebeten und befragten den Verlagsleiter Johannes Monse zu seinem Unternehmen. Ruckzuckbuch gehört zum Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat und kümmert sich bereits seit 17 Jahren um die Anliegen von Selbstverlegern beziehungsweise Selfpublishern und Indie-Autoren. Im ersten Teil wollten wir mehr zur Verlagsarbeit und dem Stellenwert der Printpublikationen im Selfpublishing wissen.

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Ruckzuckbuch – Verlag und Selfpublishing-Dienstleister unter einem Dach

Ruckzuckbuch beziehungsweise das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat ist wohl neben BoD einer der alten Hasen im Bereich des Selfpublishing und von Anfang an dabei, wenn es um das Thema Book on Demand und Digitaldruck geht. Mit den Dienstleistungsplattformen Ruckzuckbuch.de, der Colibri Autorenedition und self-publishing-tools.de (auf der man einzelne Dienstleistungen wie Manuskriptbearbeitung oder Satz und Grafik kaufen kann) bieten sie auf recht transparente Art alles an, was ein Indie-Autor brauchen kann. Eine der bekanntesten (Selfpublishing-)Autorinnen, deren erste Veröffentlichung sich das Verlagshaus auf die Fahne schreiben kann, ist Nele Neuhaus. Diese ist heute mit ihren Krimis bei den Ullstein Buchverlagen untergebracht.

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XinXii – ein Service zur reinen e-Book Distribution

Glaubt man der aktuellen Selfpublishing-Studie, so steht XinXii bei den Dienstleistern für den Vertrieb von e-Books bei den selbstverlegenden Autoren auf Platz 3 der Rangliste. Hinter den Dienstleistern Bookrix und BoD. Zurecht fragt man sich kurz: Wo ist bei dieser Aufstellung Amazon? Diese wurden bei dieser Frage ausgeklammert, da das Unternehmen zum direkten Vertriebsweg gezählt und damit nicht als Dienstleister angesehen wurde. Es zählen laut Definition der Selfpublisherbibel nur solche Unternehmen als Dienstleister, die mehrere Shops beliefern und außerdem die Fakturierung übernehmen. Eine solche Einteilung möchte gerne hinterfragt werden, da manche Dienstleister näher an der Verlagsarbeit und andere näher am reinen Vertrieb zu arbeiten scheinen.

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Professionalisierung noch in den Kinderschuhen?

roh_04Am Mittwoch um 14 Uhr diskutierten in der Self-Publishing Area in Halle 3.0 Florian Geuppert (epubli), Wolfgang Tischer (literaturcafé), Andreas Ländle (droemer knaur) und Friederike Schmitz (VfLL) über die „Professionalisierung der Selfpublishing-Branche“. Bei der Diskussion ging es in erster Linie darum, was Autoren antreibt und wie sich ihre Einstellung und auch ihr Verhalten gegenüber und im Selfpublishing verändert haben. Ebenso wurden Mechanismen des Markts und verschiedene Optimierungsprozesse besprochen.

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Authonomy – Das Vorbild von neobooks & Co.

Fabienne Franz

Die deutsche Selfpublishing-Plattform neobooks startete in Deutschland als Community für Autoren und Lektoren, die sich im Auftrag von Droemer Knaur nach Nachwuchstalenten umschauen sollten. Die Idee einer solchen Community war keineswegs neu, sondern wurde 2008, also zwei Jahre vor der Gründung von neobooks, in Großbritannien vom Verlagshaus HarperCollins Ltd. unter dem Namen Authonomy ins Leben gerufen. Weiterlesen

Tredition: Selfpublisher legen zunehmend Wert auf Professionalisierung – Teil 2

Samuel Kerber

Im ersten Teil unseres Interviews mit dem Selfpublishing-Dienstleister Tredition ging es unter anderem um die Frage, wo eigentlich die Grenze zwischen Dienstleister und Verlag liegt, und welche Arten von Selfpublishern es so gibt. Im zweiten Teil erkundigten wir uns unter anderem nach dem Phänomen „Hybridautor“ und einem Genre, das bei der Diskussion um Selfpublishing häufig übergangen wird: Sachliteratur.

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Tredition: Selfpublisher legen zunehmend Wert auf Professionalisierung – Teil 1

Samuel Kerber 

Tredition ist einer der größten Dienstleister für Selfpublisher auf dem deutschen Markt und hat nach eigenen Angaben mehr als 40.000 Büchern zur Veröffentlichung verholfen. Wir wollten von dem Dienstleister wissen: Was muss ein Dienstleister eigentlich leisten? Wie gestaltet sich der Selfpublishing-Markt? Und wie verkaufen sich eigentlich Sachbücher?

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