Flucht und Migration in der Selfpublishing Literatur

roh_04Lukas Lieneke

Zu den unbestrittenen Stärken des Selfpublishing gehört seine Schnelligkeit: Die Möglichkeit, aktuelle Ereignisse unmittelbar aufzugreifen, literarisch zu verarbeiten und zeitnah zu veröffentlichen. Organisiert vom Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e. V. (BVjA) fand aus diesem Anlass auf der Bühne der Self-Publishing Area eine Podiumsdiskussion zum Thema „Flucht und Migration in der Selfpublishing Literatur“ statt.

Tobias Kiwitt (BVjA) (m.) im Gespräch mit Gino Leineweber (Hamburger Autorenvereinigung), Dr. Bernd Zabel (Goethe-Institut), Madjid Mohit (Sujet-Verlag Bremen), Michael Wäser (Autor) (v.l.).

Tobias Kiwitt (BVjA) (m.) im Gespräch mit Gino Leineweber (Hamburger Autorenvereinigung), Dr. Bernd Zabel (Goethe-Institut), Madjid Mohit (Sujet-Verlag Bremen), Michael Wäser (Autor) (v. l. ).

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Amazon – keine Bedrohung oder nahe an der Monopolstellung?

roh_04Am Messe-Freitag wurde wieder reichlich über Selfpublishing diskutiert – für spubbles stand um 14 Uhr eine Diskussion über Amazon auf dem Programm. In der Self-Publishing Area sprachen unter der Leitung des Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V. (BVjA) Mattias Matting (Selfpublisherbibel), Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren Österreich), Nicole Pfister-Fetz (Autorinnen und Autoren der Schweiz AdS) und Gerlinde Schermer-Rauwolf (Verband deutscher Schriftsteller) über „Amazons digitale[n] Schritt gegen Autoren und Verlage“. Weiterlesen