Spubbles bei Tredition unter der Lupe

Unsere Mühe hat sich gelohnt. Nach ein bisschen Werbung und Presse wurde auch der Dienstleister tredition auf unser Projekt und unseren Blog aufmerksam und veröffentlichte auf seinem Self-Publishing Blog einen Artikel über uns: Spubbles – Self-Publishing als Gegenstand der Wissenschaft

In diesem Beitrag wurden unsere Ergebnisse zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Ein kleines Interview beschreibt die Anfänge, den Werdegang sowie den Ausblick von spubbles.  Weiterlesen

Werbeanzeigen

Was würde Yuki Mai jetzt tun?

Maren Boguslawski 

Sicherlich ihren zweiten Teil von Midori – Trug und Schein veröffentlichen. Aber ab heute ist Yuki Mai auf sich alleine gestellt, unser Projekt ist beendet. Beendet ist vielleicht nicht das richtige Wort hierfür, aber zumindest der Kurs endet. Möglicherweise wird es aber eben doch einen zweiten Teil geben und auch der Blog wird  weitergeführt. Man darf also gespannt sein, was noch alles folgt. Zum Abschluss unseres Experiments wollen wir euch einen kurzen Überblick unserer Ergebnisse liefern. Weiterlesen

Selfpublisher, Verlage, Dienstleister und der Leser

Das Semester geht dem Ende zu und somit auch unsere Gruppenarbeiten. Nicht aber unsere Ideen, Meinungen und das Interesse am Thema Selfpublishing. Passend zu unserer großen Abschlusssitzung am Freitag, die in weiteren Beiträgen noch thematisiert werden wird, erschien auch ein Artikel auf dem Blog des Börsenblatts zu unserem Projekt und dem Thema Selfpublishing. Genauer: über Autoren, die gern unabhängig bleiben und Verlage, die neue Aufgaben bekommen – und Leser, die den direkten Draht zum Autor suchen.

Den Artikel in voller Länge gibt es hier: http://www.boersenblatt.net/867561/ 

Zudem wird unser Projekt am Donnerstag, den 12. März auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt. Vorbeikommen und zuhören, zusehen und mitdiskutieren ist erwünscht! Weiter Infos folgen…

Die liebe Not ums Geld …

Ann-Christin Schulz

Wer nicht gerade ein Millionär ist, kennt das Problem sicher: Geldmangel. Viele Belletristik‑Selfpublisher träumen vom Erfolg ihrer Bücher, um dadurch einen kleinen Nebenverdienst zu ergattern. Wissenschaftler haben diese Möglichkeit in der Regel nicht, Publikationen sind für sie kostspielig. Durch Förderprogramme und Preisgelder werden besonders Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet und ihre finanzielle Situation unterstützt. Auch Studenten haben die Möglichkeit Auszeichnungen zu ergattern, durch gute Leistungen an der Universität oder durch Teilnahme an Wettbewerben. Weiterlesen

Damit Lesen Spaß macht: Kriterien für lesefreundliche Texte

Was sollten Selfpublisher beachten, wenn sie vor ihrem geschriebenen Text sitzen, den sie veröffentlichen möchten?
In unserer letzten Sitzung am 23. Januar wollten wir herausfinden, wie Selfpublisher ihren Text in eine gut lesbare Form bringen können.
In diesem Zusammenhang beschäftigten wir uns wieder einmal mit der Frage, ob das Textlayout ein Gestaltungselement von E-Books ist, das besser einem fachlich versierten Dienstleistungsunternehmen überlassen werden sollte, oder ob jeder das Handwerk des Textlayouts mit etwas Fleiß erlernen kann.

Weiterlesen

Einfluss gleich Qualität?

Lukas Lieneke

Die Debatte um die Qualität von selbstpublizierter Literatur dürfte so alt sein wie das Selfpublishing selbst und wird trotzdem beständig weitergeführt, ohne zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Im Bereich der Belletristik bezieht sie sich in erster Linie auf Formalia wie Orthografie und Typografie, da sich hier die inhaltliche Qualität eines Textes oftmals einer objektiven Bewertung entzieht. Doch auch in der Wissenschaft ist es nicht immer einfach die Qualität eines Beitrags zu bemessen. Weiterlesen

Ron Weasley und die Top Listen

Ron wacht eines Tages auf, setzt sich vor dem Computer von Harry und entdeckt auf epische Art und Weise das INTERNET!, in dem er [hier beliebigen Browser] doppelt anklickte. Verwirrt steht er von Harrys Schreibtischstuhl auf und sucht seinen Freund um ihn zu fragen was das Internet, denn so ist. Doch als er an das Zimmer von Harry klopft, hört er nur, wie Draco nuschelt, dass Harry gerade keine Zeit hat. Somit bleibt ihm nur Hermine zu fragen. Die schmeißt ihn wiedermal rot im Gesicht raus, als er unangemeldet in das Mädchenzimmer stürmt und das obwohl sie seine Ehefrau ist. Nach einer halben Stunde entschuldigt sie sich aber bei ihm und erklärt im lange, was das Internet ist, wie es entstand, seit wann es existiert und viele weitere Fakten, bis sie genervt stöhnt und mit ihm an Harrys PC geht und ihm es einfach zeigt. Dabei entdecken sie Fanfiktion.de, was Harry wohl vergessen hatte zu schleißen. Was sie dort fanden, ließ Hermine nochmals rot anlaufen. Weiterlesen

Aus der Redaktion

Das Projekt Spubbles, das sind nicht nur sechs mehr oder weniger unabhängig voneinander mit Forschung und Lehre herumexperimentierende Kleingruppen. Auch das Blog selbst, auf dem wir auf unterschiedliche Weise davon berichten, was wir tun und wie, ist Teil des Experiments. Von Anfang an war klar, dass wir – als Projekt, aber auch als Studierende der Buchwissenschaft – erreichen wollen, dass auch anderswo über uns gesprochen wird. Nur, wie stellt man das eigentlich an? Weiterlesen

Nun heißt es schon fast Abschied nehmen

Andrea Steiner

Heute war die letzte Sitzung vor der Abschlusspräsentation. Gut vorbereitet mit Schnaps und Bier stellten wir uns den Vorbereitungen. Noch saßen wir beschwingt an den Tischen und stimmten uns auf den „Ja-Nein-Baum“ ein.

Ein Klopfen riss uns aus den Gesprächen über die Fortschritte und Neuigkeiten, die wir über die vergangene Woche gesammelt haben,… was unser Seminar betraf. Es trat ein unsere Junior Prof. … kurz flackerte die Panik in unseren Augen auf, aber von dieser ließen wir uns nicht lange beirren und fanden schnell zur alten Form zurück.

In geschmeidiger Gruppenarbeit und einem Ziel vor Augen begannen wir zu überlegen, entwerfen und zu diskutieren. Weiterlesen