Spubbles Quickies #73

Alle zwei Wochen haben wir für euch den kommentierten Rückblick: Was tut sich aktuell in der Branche? Heute mit neuen Gesichtern, dem Selfpublishing-Day, einer Shortlist und dem, was es beim Erfinden einer Sprache zu beachten gilt …

Neue Stelle bei tredition

Der Selfpublishing-Dienstleister tredition hat eine neue Stelle geschaffen: Christian Sieg ist neuer Vertriebsleiter. Mit der Leitung des Vertriebs soll der bisher nicht in der Buchbranche tätige Sieg vor allem Neukunden aus dem Verlagswesen gewinnen. Dabei kann seine langjährige Erfahrung bei der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen nur von Vorteil sein und soll vor allem für innovative Konzepte sorgen.

 

Selfpublishing-Day 2018

Bald ist es wieder soweit und der Selfpublishing-Day geht in die nächste Runde. Dieses Jahr findet er am 26. Mai in Düsseldorf statt. Das diesjährige Motto lautet: „Was uns Autoren stark macht. Erfolg bei Lesungen, Auftritten und Akquisition“. Dazu werden verschiedenste Workshops und Vorträge stattfinden. Ein erster Blick auf das Programm gibt Ausblick auf spannende Themenbereiche wie Social Media, Pressearbeit, Projektmanagement oder e-Book-Piraterie mit namenhaften Rednern wie Ruprecht Frieling und Lutz Kreutzer.

 

Shortlist des Indie-Autor-Preises

Mit Spannung wurde sie erwartet und ist nun seit ein paar Tagen öffentlich: die Shortlist des Indie-Autor-Preises 2018. Eine Jury wählte die fünf Titel aus, die alle aus den Bereichen Krimi und Thriller stammen – dem diesjährigen Schwerpunkt des Preises. Unter den Kandidaten ist auch Autorin Marianne Kaindl, mit der wir ein spannendes Interview über Netzromane geführt haben. Neben dem Jury-Preis-Gewinner wird es auch einen Publikums-Preis geben – ab jetzt kann online für einen der Shortlist-Titel abgestimmt werden. Die Preisverleihungen finden dann am 17 März 2018 auf der Leipziger Buchmesse statt.

 

Eine eigene Sprache erfinden…

Passend zur Welt der Figuren eine eigene Sprache erfinden, daran haben sich bestimmt schon einige Autoren die Zähne ausgebissen. Aber gerade für Fantasy-Autoren ist es eine tolle Möglichkeit, den Leser noch tiefer in die erschaffene Welt eintauchen zu lassen. Worauf sollte man achten? Ein paar Tipps und Tricks gibt es durchaus:  an erster Stelle stehen Vokabular und Grammatik, wenn das nicht passt, wird es schwierig, der Sprache zu folgen bzw. diese zu erlernen. Auch auf besondere Akzente oder Färbungen sollte man achten. Präfixe und Suffixe sollten passen, ebenso sollte die Sprache gut konstruiert sein. Vor all dem steht aber die Kunst eine eigene Kultur zu schaffen, in welche sich die Sprache einfügt. Ein Buch, das in dieser Hinsicht unserer Spubblizistin Marisa Klein sehr gefallen hat, ist „Steppenbrand – Die Legende von Dejasir no’Sonak“ aus der Reihe Codex Aureus der Selfpublisherin Nike Leonhard, die ihren Band mit einem zusätzlichen Glossar versehen hat.

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Ein Kommentar zu “Spubbles Quickies #73

  1. Pingback: Bloglese – Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing die 73. – Paula Grimms Schreibwerkstatt!

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