Spubbles Quickies #34

Alle zwei Wochen haben wir für euch den kommentierten Rückblick: Was tut sich aktuell in der Branche? Heute mit Trends, Marketing, Bestsellerlisten und dem US-Markt …

Publishing-Trends

„The stigma of self-publishing is disappearing“ ist eine Schlussfolgerung von Mark Coker, der auf publishersweekly die „10 Self-Publishing Trends to Watch“ auflistet. Unter anderem dabei: Der Aufstieg des e-Books, Demokratisierung, Globalisierung und Amazon. Aber auch das Indie-Publishing abseits des großen A wird unter die Lupe genommen.

 

Marketing Tipps

Bookbub.com räumt mit Mythen auf. Heute geht es um Marketing. Kann man nach dem großen Tag der Neuerscheinung – wenn die Verkäufe rückläufig sind –  gar nichts mehr für sein Buch tun? Quatsch – Marketing passiert nicht nur vor der Veröffentlichung, auch danach kann das Werk umfassend betreut und wieder auf die oberen Plätze der Verkaufslisten gepusht werden. Wie das geht, wird hier erklärt: „9 Ways to Market a Book After the New Release Buzz Dies Down“.

 

Rankings und Bestsellerlisten verstehen

Wie die Charts, Rankings und Bestsellerlisten bei Amazon funktionieren“ erklärt uns Matthias Matting auf selfpublisherbibel.de nun mal ganz ausführlich. Bei den Empfehlungs-Algorithmen und verschiedenen Bestsellerlisten auf der Amazon-Plattform muss man aber auch erstmal durchblicken. Kein Wunder, dass Autoren verwirrt sind. Matting widmet sich in seinem Beitrag der Frage, wie sich der Verkauf des eigenen Titels verbessern lässt. Im Fokus: Kindle Unlimited, Beliebtsheits-Ranking, „Kunden kauften auch“ sowie Suchfunktionen und Kategorien.

 

Selfpublishing in den USA

Einen Blick nach Übersee wagt nun e-book-news.de und stellt klar: „Jedes zweite E-Book ist ein Herzschmerz-Roman und meistens ein Indie-Titel“. 45 Prozent beträgt der Anteil an Romance-Titeln der in den USA verkaufte e-Books. Im Print erreicht dieses Segment nur schlappe 4 Prozent. Eigentlich wundert man sich nicht über solche Zahlen, mittlerweile scheint bekannt, dass das Liebes-Genre sich im Selfpublishing deutlich besser verkauft als gedruckt. In den USA sieht man das deutlich.

 

 

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