Das Semester in der Retrospektive

Sven Plamann

Aus der Perspektive des einzigen Manns in der Kleingruppe…

Zu Beginn des Semesters konnte ich mich mehr schlecht als recht damit anfreunden meine Freitage künftig damit zu verbringen mich stets von 12 bis 16 Uhr über Selfpublishing zu unterhalten, anstatt mich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
Sei es wie es ist, ich landete in diesem Kurs und fand ihn am Ende, trotz meiner Skepsis, dennoch sehr interessant, bin aber zeitgleich auch froh, dass nun die Zeit der Hausarbeiten und danach die der Ferien beginnt.

Dass solch einem Projekt eine Chance eingeräumt wird, freut mich allerdings sehr und ich bin gespannt ob es sich in Zukunft als fester Bestandteil des Modulplans etablieren kann oder es eine einmalige Sachen bleiben wird.

Meiner Gruppe möchte ich daher an dieser Stelle danken für die überwiegend doch sehr angenehme Erfahrung. Alexa und Olga als Tutorinnen der Gruppe, die die Stunden vorbereiteten und einen interessanten Seminarplan für uns zusammenstellten, möchte ich danken, aber auch Marisa und Tabita, mit denen ich während den Pausen stets tolle Gespräche hatte, haben beträchtlich dazu beigetragen, dass mir der Kurs insgesamt gut gefallen hat.

Auch wenn wir mit unterschiedlich großem Wissen in die Zusammenarbeit gestartet sind hat sicherlich jeder das ein oder andere gelernt, da wir uns nicht nur theoretisch gut ergänzten, sondern dies dank unseres guten Teamworks auch getan haben.
Eine typische Stunde hat es bei uns nicht gegeben, zumindest nicht für mein Empfinden, egal ob wir einen Gast hatten oder Cover erstellt haben. Es gab immer unterschiedliche Dinge zu tun und genauso unterschiedlich waren deshalb auch unsere Stunden. Wiederkehrend war lediglich die Pause, welche wir meist gegen 14 Uhr einlegten und der DTP-Raum, in welchem wir die meisten unserer Stunden verbrachten.
Ansonsten warfen wir ab und an Rückblicke auf die vohergehende(n) Stunde(n), meist insbesondere in Hinblick auf unsere Blogbeiträge. Kurze Vorstellungen von z.B. Dienstleistern im Selfpublishing-Bereich gehörten ebenso dazu wie eine Einführung in InDesgin oder viele Recherchen bezüglich Covern von Selfpublishern. Die Arbeit war also vielfältiger und praxisorientierter als ich mir zunächst vorstellen konnte.

Zu unserer Abschlusspräsentation sei nur kurz das folgende gesagt:
Der Beamer funktionierte!
Er stellte die Farben korrekt dar, was für viele von den uns gezeigten Folien äußerst vorteilhaft war.
Der Eindruck, dass das Thema unserer Projektgruppe „Selfpublishing und Gestaltung“ kontroverser diskutiert wurde als die meisten anderen vorgestellten beschlich allerdings – genauso wie bereits bei der Zwischenpräsentation – nicht nur mich…

Ansonsten kann ich jedem, der sich für das Thema Selfpublishing (und Gestaltung) interessiert, nur empfehlen, auch einen Blick auf unsere vergangenen Beiträge zu werfen und sich so ein Bild zu machen, da dort bereits viele gute Worte zu unserer Projektarbeit geschrieben wurden.

Abschließend möchte ich mich noch im Namen der Gruppe bei allen Lesern des Blogs für ihr Interesse bedanken und hoffe, dass auch nach dem Ende des Semesters hier noch der ein oder andere Beitrag erscheinen wird und es nicht umsonst war, so viel Arbeit in den Aufbau und die Bewerbung des Blogs zu investieren.

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