Alles nur Geschmackssache?

Das sind wir, die Projektgruppe Selfpublishing und Gestaltung:
Alexa, Marisa, Olga, Sven und Tabita.

Unsere Projektarbeit ist in drei Teile gegliedert:
Zu Beginn werden wir den Workshop mit unserem Gast Alexander Pohl vom IDEEKARREE Leipzig vorbereiten und durchführen.
Im zweiten und dritten Teil der Projektarbeit werden wir uns mit den beiden gestalterischen Hauptelementen Coverdesign und Textlayout von selbstveröffentlichten Büchern [1] auseinandersetzen.
Jeden Sonntag veröffentlichen wir hier auf spubbles einen Blogbeitrag, in dem wir euch an unseren Überlegungen, Erkenntnissen und Schlussfolgerungen teilhaben lassen.

In unserer letzten Sitzung am 14. November bereiteten wir uns auf den Besuch von Alexander Pohl vom IDEEKARREE Leipzig vor.

Buchgestaltung ist mehr als bloßes Sicht- und Lesbarmachen

Buchgestaltung ist die Kunst, Cover und Text zu einem Buch zu vereinigen und für den Rezipienten mit einem angenehmen Gefühl zu verbinden. Sie hat das Ziel, das Buch sehen, anfassen und lesen zu wollen.
Da viele Indie-Autoren heutzutage ausschließlich elektronisch publizieren, müssen die Cover auch im Ansichtsformat eines Thumbnails auf den E-Book-Plattformen überzeugen und in Kombination mit einem guten Klappentext zum Kauf anregen.

Selber machen oder machen lassen?

Selfpublisher stehen also vor der Wahl: Aus ihrem Manuskript ein Buch zu machen, ist nicht so schwer. Aber daraus ein visuell ästhetisches Buch zu machen, ist eine Kunst für sich.
Auch wenn ästhetisches Empfinden ein sehr subjektiv geprägtes Phänomen ist, gibt es doch gewisse einvernehmliche Standards. Viele Werke haben aufgrund schlechter formaler Gestaltung weitaus weniger Rezipienten, als sie verdient hätten.
Daher nehmen viele Selfpublisher externe Dienstleistungen in Anspruch, die ihnen dabei helfen sollen, mit einem ausgefeilten Konzept an die Sache heranzugehen und Covergestaltung und Textlayout nicht dem Zufall zu überlassen. Auch Marketingstrategien und strukturierte Zeitpläne helfen dabei, dem eigenen Werk ein Format zu verleihen, damit es von außen wertig erscheint und so den Inhalt ehrt.

Ebendiese Dienstleistungen hat sich das Unternehmen IDEEKARREE zur Aufgabe gemacht.
Wir fragen uns: Gibt es ein Konzept, Cover und Texte zu gestalten und zu layouten, damit ein Buch ein Erfolg wird – oder ist doch alles nur Geschmackssache?

Was Alexander Pohl für IDEEN hat und wie er an Covergestaltung und Textlayout herangeht, …
… erfahrt ihr in unserem nächsten Blogbeitrag am 30. November!

[1] Damit sind sowohl gedruckte als auch elektronische Bücher gemeint.

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